Warum es Targela gibt
Ich wusste, was ich wollte. Ich wusste nur nie, was der nächste Schritt ist.
Ich kam als internationale Studentin nach Deutschland und trug vier Dinge gleichzeitig: den Deutschkurs, mein Englisch, das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten und die Jobsuche. Nichts davon war vage, und nichts davon war freiwillig. Ich wusste genau, was ich wollte. Und trotzdem saß ich an den meisten Morgen da und stellte mir dieselbe Frage: Was ist mein nächster Schritt?
Das Wollen war nie das Schwere. Der nächste Schritt schon. Um diese Frage herum ist Targela gebaut. Du beschreibst dein Ziel so, wie du es aussprechen würdest, und bekommst einen Weg zurück, den du diese Woche gehen kannst.
Das Maskottchen ist ein Ziegel, denn so entsteht ein Weg: ein kleines, unspektakuläres Stück nach dem anderen, bis du zurückschaust und siehst, wie weit er reicht. Und Targela sagt dir lieber, dass ein Plan nicht hält, als zuzusehen, wie du ihn in Woche zwei aufgibst.
Atefeh